Osterhofen Grandioses Vivaldi-Glass-Konzert

Stehender Applaus für die großartige Darbietung vom begeisterten Publikum mit entsprechenden Abständen. Foto: Manfred Pichler

Was soll man sagen? Es war brillant! Die Zusammenführung von musikalischer, barocker Opulenz und zeitgenössischer Experimentier- und Interpretationslust war in keiner Weise befremdend, sondern völlig harmonisch.

Trotz nicht wenigen individuellen Eigenheiten in Kompositionstechnik, Rhythmen, kulturellem Hintergrund und mentalen, persönlichen Einflüssen, die Vivaldis bekannte "Vier Jahreszeiten" von den nicht jedem Musikfreund bekannten "American Four Seasons" des amerikanischen Komponisten Philip Glass unterscheiden, oder vielleicht gerade deswegen. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, akzentuieren im günstigsten Fall die gegenseitigen Einzigartigkeiten, und schaffen eine facettenreiche, vergnügliche Spannung auf Augen- beziehungsweise in diesem Fall "Ohrenhöhe".

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