Es schien fast, als hätte der Wind das Christkind hergeweht, so stürmisch war das nass-kalte Wetter am letzten Christkindlmarkt-Tag.

Doch wie immer, zum 18 Uhr-Glockengeläut wurde am Sonntag das Christkind, begleitet von vier Engeln sicher in der Ponykutsche zum Christkindlmarkt gefahren, wo bereits die großen und vor allem die kleinen Christkindlmarktbesucher in ungemütlicher Witterung ausharrend sehnsüchtig auf das Christkind und seine Geschenke warteten. Mühevoll aber geduldig bahnte sich das Christkind, gefolgt von seinen Engeln, den Weg durch die wartende Menschenmenge zur Marktbühne, wo sie vom zweiten Bürgermeister Thomas Etschmann empfangen und herzlich willkommen geheißen wurden. Während sich die zahlreichen Kinder schon voller Erwartung drängelten und auf das besondere Ereignis warteten, richtete das Christkind seinen Prolog zum bevorstehenden Heiligen Abend, aus dem Goldenen Buch gelesen, an die Besucher und wünschte eine friedvolle Weihnachtszeit mit den Worten "Frieden auf Erden" und mahnte "lasst Liebe in euere Herzen rein, erst dann wird Weihnachten sein!".

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