Osterhofen Die lange Wunschliste der Altenmarkter

Schwerpunkte sind das Umfeld um die Kapelle, der Dorfanger und den Verkehr betreffend. Foto: Josef Regensperger

Ein Volksfest, Bürgersteige aus Granit, das Basilika- und Kapellenumfeld neu gestalten, Brunnen am Dorfanger, ein Café als Treffpunkt, ein Bürgerhaus für alle, veränderte Straßengestaltung oder die Versetzung der Lichtsäule, auch Pestsäule genannt - das ist der Auszug von einigen der zahlreichen Punkte, die die Altenmarkter Bürger in ihrem Ortsbereich verändern möchten und die beim "Integrierten Stadtentwicklungskonzept" (ISEK) umgesetzt werden sollen.

Um eine Bestandsaufnahme, was gefällt und was nicht gefällt, wurde am Montagabend im Feuerwehrhaus Altenmarkt von den Planern Jochen Seidl und Andreas Ortner vom zuständigen Planungsbüro SO+ zusammengetragen. Bürgermeisterin Liane Sedlmeier, von Geschäftsleiter Josef Feuerecker begleitet, konnte rund zwanzig Altenmarkter Bürger begrüßen. Anwesend auch Osterhofens zweiter Bürgermeister Thomas Etschmann und Stadtrat Fritz Gößwein sowie Klosterbesitzer Max Jahrstorfer. Das städtebauliche Entwicklungskonzept funktioniere nur im gesellschaftlichen Miteinander, so die Stadtspitze.

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