Osterhofen CO2-freier Spaß auf vier dicken Schlappen

Eine perfekte Teamarbeit der drei Jungkonstrukteure.:Tobias Hartmann, Jonas Grübl und Martin Schermer konstruierten das E-Kart freiwillig und außerhalb der Unterrichtsstunden. Jeden Dienstag arbeiteten die Schüler rund drei Stunden daran. Foto: Josef Regensperger

Drei engagierte Mittelschüler bauen in ihrer Freizeit ein E-Kart.

Drei junge Burschen sind mit Messen, Schrauben und Feilen an einem Fahrzeug beschäftigt. Was zwischendurch zu erkennen ist, sind die besonderen Reifen. Die breiten an ein Renngerät erinnernden, aber im Durchmesser kleinen Schlappen halten das Chassis nur etwa zehn Zentimeter über dem Boden. Die Szenerie sieht aus, als würden Tobias Hartmann, Jonas Grübl und Martin Schermer im Fahrerlager irgendeiner Formelrennsportserie, bei der DTM oder in einer Rallye-Box werkeln. Die drei Neuntklässler der Mittelschule Osterhofen stehen in der Mechanischen Werkstatt der Firma Schiller Automatisierungstechnik. Auf dem Werktisch prangt ein Gokart. Kein x-beliebiges mit Verbrennungsmotor, es handelt sich um ein elektrobetriebenes GoKart, ein E-Kart. Der kohlendioxidfreie Spaß auf vier Rädern ist noch nicht ganz fertiggestellt und deshalb arbeiten die drei jungen Konstrukteure, unter Aufsicht und Beratung von Feinwerkmechaniker-Meister Alexander Mittermeier mit Hochdruck an ihrem elektronisch betriebenen Renngerät.

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