Osterhofen Bauern wollen nicht länger Sündenböcke sein

Das Mahnfeuer loderte bei Niedermünchsdorf. Foto: Walter Wisberger

Sie werden als Tierquäler, Giftspritzer und Bienenmörder betitelt und mit Auflagen aus der Politik überhäuft. Jetzt haben die Landwirte die Nase voll als Buhmänner der Nation abgestempelt zu werden.

Ein Mahnfeuer an der Bundesstraße zwischen Langenisarhofen und Niedermünchsdorf war ein Zeichen für mehr Verständnis zu werben. Organisiert und angemeldet durch den Ring junger Landwirte aus Osterhofen loderte am Samstagabend das Mahnfeuer. Damit reihten sie sich in die bayernweit und zeitgleich geplanten Mahnfeuer ein. Bereits seit mehreren Wochen gehen die Landwirte deutschlandweit auf die Straße, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Angefangen haben die Proteste mit bundesweiten Schlepperdemonstrationen in zahlreichen Städten. Vorläufiger Höhepunkt in Deutschland war die Bauern-Demo, als sich in Berlin am Brandenburger Tor rund 40.000 Menschen mit zirka 8.600 Schleppern aus dem kompletten Bundesgebiet versammelten. Auch zahlreiche Landwirte aus Bayern waren in der Hauptstadt mit dabei. Organisiert werden die Aktionen durch die Bewegung "Land schafft Verbindung".

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