Es ist später Nachmittag, als ein optisch einmaliger Anblick die Seele streichelt. Ein Hochgenuss der Sinne macht sich bei David Piatka und Alexander Kisslinger breit.

Die beiden Osterhofener Fahrrad-Enthusiasten stehen auf dem Hügel San Pietro und ihre Augen sind auf das Tore di Lamberti gerichtet, der sich wie ein überdimensionaler Finger aus der historisch beeindruckenden Stadt Verona erhebt. Nach sieben Tagen haben sie ihr Ziel, Verona, das als Schauplatz von Shakespeares "Romeo und Julia" bekannt ist, erreicht. Bereits um sechs Uhr morgens, sind die Beiden von ihrem Übernachtungsplatz aus, an dem sie ihr Zelt in unberührter und freien Natur aufgeschlagen hatten, zur finalen 70 Kilometer langen Etappe aufgebrochen. Bereits eine Stunde später erreichten sie leichten Pedals, das um die Uhrzeit noch tief im Schlaf liegende Städtchen Sirmione und stehen mutterseelenallein dort, wo sich sonst die Touristen gegenseitig auf die Füße treten, am Castello Scaligero.

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