Eine ungewöhnliche Häufung von Tierschändungen beunruhigt die Region - Noch ist unklar, ob ein Serientäter unterwegs ist. Die Hinweise darauf verdichten sich.

Es sind bisher nur Indizien, aber vieles deutet darauf hin, dass seit Jahren ein Tierschänder sein Unwesen an der Bezirksgrenze zwischen Niederbayern und der Oberpfalz treibt. Der "Pferde-Ripper" scheint seinen Aktionsradius im Landkreis-Dreieck zwischen Straubing-Bogen, Cham und Regen zu haben. Mit einem Messer oder einer messerähnlichen Waffe verletzt er die Tiere hauptsächlich am Kopf, aber auch an der Brust und am Hinterteil.