Deutschland investiert zu wenig in den Glasfaserausbau und schneidet im Vergleich mit anderen Industriestaaten schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung Karlsruhe. Insbesondere ländliche Räume wie Ostbayern hängen beim Thema schnelles Internet deutlich zurück.

Nur 6,6 Prozent der Haushalte in Deutschland kommen in den Genuss von schnellem Internet über Glasfaserleitungen – im ländlichen Bereich sogar nur 1,4 Prozent schreibt die Studie mit Bezug auf Zahlen der Europäischen Kommission. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis zum Jahr 2020 jeder zweite Verbraucher in der EU mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) ins Internet gehen kann.

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