Ostbayerischer Asylgipfel Geflüchtete in Ausbildung bringen

Ganz wichtig auch beim 4. Ostbayerischen Asylgipfel: das Netzwerken und Austauschen unter den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern. Foto: mam

Sich in der Flüchtlingshilfe engagieren - ein Ehrenamt, das sehr viel Kraft kostet und zugleich mit wenig gesellschaftlicher Anerkennung verbunden ist. Unter anderem deshalb ist es für die Frauen und Männer, die schon seit Jahren in der Region tatkräftig mitanpacken und ihr Bestes geben, um geflüchteten Menschen zu helfen, so wichtig, zusammenzukommen und zu sehen: Wir sind nicht alleine! Eine Möglichkeit dazu bot sich am Samstag beim "4. Ostbayerischen Asylgipfel".

Fast 200 Teilnehmer waren zu dieser Regionalkonferenz nach Passau gekommen. "Nach so vielen Jahren, in denen sich die Helfer ganz intensiv mit den Geflüchteten beschäftigt und Beziehungen aufgebaut haben, sind viele mittlerweile zum Teil sehr frustriert ob der ganzen behördlichen Schwierigkeiten, die sich auftun", sagte Petra Nordling aus Vilsbiburg (Landkreis Landshut), die gemeinsam mit Julia von Seiche aus Regensburg die Asylgipfel organisiert.

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