Olaf Scholz als Krisenmanager Zurück mit der Bazooka

Finanzminister Olaf Scholz verspricht kleinen und mittleren Betrieben weitere Hilfe in der Corona-Krise. Foto: John Macdougall/AFP POOL/dpa

Von der "Bazooka" sprach Olaf Scholz (SPD) nicht umsonst, als er vor wenigen Tagen seine Maßnahmen gegen die Corona-Folgen ankündigte. Die "Bazooka", das ist ein legendärer Raketenwerfer, den die US-Armee erstmals im Zweiten Weltkrieg einsetzte. Zielgenau und durchschlagskräftig zugleich, kann die Bazooka Panzer und Bunker zerstören. Wer zur Bazooka greift, und sei es nur sinnbildlich, der meint es wirklich ernst.

Seit er den Deutschen versprach, dass unternommen werde, was immer nötig sei, um zumindest die wirtschaftlichen Schäden der Corona-Pandemie abzufedern, ist der Bundesfinanzminister beliebt wie nie. Doch seine Partei, die SPD, kann davon bislang kaum profitieren. Dass sie in Umfragen wieder zweitstärkste Partei nach der Union ist, liegt an der Schwäche der Grünen. Während die Öko-Partei eben noch von der Klimadebatte profitierte, trauen ihr deutlich weniger Bürger zu, die Corona-Probleme zu lösen. 

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