Kaum ein Lied erfreut sich einer solchen Beliebtheit wie das Lied von der "Stillen Nacht". Nirgendwo begegnet der Reiz des Weihnachtsfestes intensiver als in der "Bergweihnacht". Wenn der Winter seinen weißen Mantel über das Land wirft und die Berggipfel in Eis und Schnee erstarren lässt, dann ist es Zeit für weihnachtliches Brauchtum, das hier fester verankert zu sein scheint als anderswo. So auch im Salzburger Land, in dessen Hauptstadt Salzburg bunte Weihnachtsmärkte und barocke Prachtbauten sich für eine Zeit lang in weihnachtlichem Glanz strahlend miteinander verbinden.

Und immer wieder begegnet einem in der Advents- und Weihnachtszeit das Lied von der "Stillen Nacht", das von der Stimmung her besonders gut in diese romantische und zugleich raue Bergwelt hineinzupassen scheint. Ein Lied, das längst seinen Siegeszug in alle Welt angetreten hat und bereits in 380 Sprachen und Dialekten gesungen wird. Hier im Salzburger Land, so heißt es, sei es zum ersten Mal erklungen. Grund genug für eine Spurensuche nach seinen Ursprüngen entlang den Ufern der Salzach.

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