Österreich Unterwegs am Fuße des Großglockners im Nationalpark Hohe Tauern

Die Pfarrkirche St. Vinzenz in Heiligenblut ist ein beliebtes Fotomotiv. Foto: Nikolaus Sieber

Auf seinen Großglockner ist Österreich mächtig stolz. Er ist der höchste Berg im Land. Ihn unbedingt selbst zu besteigen, um in den Genuss seiner Anziehungskraft zu gelangen, muss nicht sein. Abwechslungsreiche Berg- oder Almwanderungen beflügeln auch, um seiner Magie zu verfallen. Dabei hat man den Berg obendrein stets im Blickfeld.

Mit weiteren Dreitausendern erstreckt sich um den Großglockner der Nationalpark Hohe Tauern. Seit 1981 besteht der größte Nationalpark der Alpen und gleichzeitig Österreichs. Er dehnt sich über drei Bundesländer aus: Salzburg, Tirol und Kärnten. Seine Anfänge lagen auf Kärntner Gebiet, sagt Gerald Lesacher. Der ausgebildete und erfahrene Nationalpark-Ranger führt uns in den frühen Morgenstunden ins Revier der Wildtiere, dem geschützten Lebensraum für hier typische Alpentiere wie Gämsen, Steinböcke, Murmeltiere, Steinadler oder Schneehasen.

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