Oberliga Süd DSC gewinnt klar – Niederlagen für Landshut und Regensburg

Erzielte sein erstes Heim-Tor im DSC-Trikot: René Röthke (links). Foto: fotostyle-schindler.de

Während Deggendorf sein Heimspiel gegen Weiden klar gewinnt, müssen sich Landshut in Selb und Regensburg daheim gegen Sonthofen geschlagen geben.

Einen am Ende deutlichen 7:3-Heimerfolg bejubelte der Deggendorfer SC gegen das Tabellenschlusslicht Blue Devils Weiden. Vor 1.469 Zuschauern führte der DSC nach dem ersten Drittel bereits klar mit 3:0, machte die Partie aber noch einmal unnötig spannend und ließ die Gäste auf 3:2 beziehungsweise 4:3 herankommen. In den letzten 20 Minuten ließen die Niederbayern jedoch nichts mehr anbrennen und sorgten somit für den klaren Sieg. Kyle Gibbons (2), Sergej Janzen (2), Milos Vavrusa, Dimitri Litesov und Neuzugang René Röthke mit seinem ersten Heim-Tor für den DSC erzielten die Treffer.

Bei den Selber Wölfen musste sich der zweite niederbayerische Vertreter EV Landshut geschlagen geben. Die Dreihelmestädter verloren am Ende mit 4:5 – obwohl sie bis fünf Minuten vor dem Ende noch mit 4:3 geführt hatten. Billy Trew, Stefan Reiter, Christopher Schadewaldt und Viktor Lennartsson hatten bis dahin die EVL-Treffer erzielt. Doch Dominik Müller in Überzahl (56.) und Achim Moosberger (58.) drehten die Partie in den Schlussminuten noch zu Gunsten der Wölfe. Durch den Erfolg zieht Selb in der Tabelle an Landshut vorbei und belegt nun Rang drei.

Einen ausführlichen Bericht zum Spiel des EV Landshut lesen Sie bei idowa+

Die Eisbären Regensburg bleiben im Jahr 2018 ohne einen einzigen Punkt im eigenen Stadion. Die Bulls aus Sonthofen brauchten vor 1.671 Zuschauern keine überragende Leistung, um am Ende mit 4:1 (2:0, 2:1, 0:0) die drei Punkte mit ins Allgäu zu nehmen. Clever und konzentriert nutzten sie ihre Möglichkeiten, den Rest erledigte ihr starker Goalie und eine katastrophale Chancenverwertung der Gastgeber. Kyle Just (2), Christopher Stanley und Ralf Rinke waren für Sonhofen erfolgreich, während für die Eisbären lediglich Nikola Gajovsky im Powerplay zum zwischenzeitlichen 1:2 traf.

 
 

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