Oberliga Playoffs EVL führt 2:0 - Eisbären vor dem Aus

Der EV Landshut hat sich auch in Spiel zwei gegen Rostock durchgesetzt. Foto: Georg Gerleigner

Während dem EV Landshut noch ein Sieg zum Weiterkommen fehlt, sind die Eisbären Regensburg in den Oberliga Playoffs nur noch eine Niederlage vom frühzeitigen Aus entfernt.

Stark gekämpft, clever gespielt: Eishockey-Oberligist EV Landshut hat am Sonntagabend auch das zweite Duell mit den Rostock Piranhas gewonnen - diesmal mit 3:2 (1:1, 1:0, 1:1). In der Playoff-Achtelfinalserie nach dem Modus "Best of Five" steht es damit 2:0 für die Niederbayern, die nun mit einem Heimsieg am Dienstag (19.30 Uhr) in die nächste Runde einziehen können.

Die Führung der Gastgeber hatte der EVL durch Treffer von Tomas Plihal und Marco Baßler in ein 2:1 gedreht. Doch den Gastgebern gelang zu Beginn des Schlussabschnitts durch Maurice Pascal Becker der neuerliche Ausgleich. Somit war es Peter Abstreiter vorbehalten, in der 51. Minute per Powerplay-Treffer das 3:2 und damit den Siegtreffer zu erzielen.

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Ganz anders ist derweil die Lage bei den Eisbären Regensburg. Nachdem schon Spiel eins gegen Herne mit 1:5 mächtig schiefging, wurde es am Sonntagabend beim Auswärtsspiel sogar noch um ein Tor deutlicher: 1:6 hieß es am Ende aus Regensburger Sicht. Benedikt Böhm erzielte den einzigen Eisbären-Treffer, doch das war beim Stand von 1:5 schon zu spät. Somit heißt es für die Eisbären am Dienstagabend bei Spiel drei bereits: Siegen oder Fliegen. Die Träume von der DEL2 könnten damit deutlich schneller platzen, als man es sich in der Domstadt ausgemalt hatte.

 

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