"Die Aussichten sind nicht rosig", so die zusammenfassenden Worte des ersten Vorsitzenden der Waldbauernvereinigung (WBV) Landau, Eduard Eder bei der Herbstversammlung für den Bereich Osterhofen-Künzing im Gasthaus Kirschner in Obergessenbach. Neben den erschienen Gästen, konnte Eder den ehemaligen Geschäftsführer Franz Xaver Eckel, den neuen Geschäftsführer Hans-Peter Gewiß und Forstamtsrat Marko Ambros vom Forstrevier Osterhofen willkommen heißen.

In seinem Grußwort stellte der erste Vorsitzende Informationen zur Forstpolitik voran. Erfreulicherweise sei der für Waldbesitzer sehr wichtige Waldpackt erneuert worden, was Eder als eine Erklärung zur Stärkung der bayerischen Forstwirtschaft und des ländlichen Raumes bezeichnete. Durch zusätzliche Fördergelder in Höhe von fünf Millionen Euro belaufe sich die gesamte Förderung auf nunmehr insgesamt zehn Millionen Euro und ist doppelt so hoch, wie vorher. Als weitere Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag nannte Eder, dass zehn Prozent des Staatswaldes als nutzungsfreie Naturschutzflächen stillgelegt werden.

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