Oberbürgermeister im Interview Alexander Putz über Corona-Maßnahmen und Markus Söder

"Wir haben hier vor Ort sehr viel richtig gemacht", sagt Oberbürgermeister Alexander Putz (hier im Gespräch mit LZ-Redakteur Uli Karg) über das Krisenmanagement der Stadt. Foto: Christine Vinçon

Die Infektionszahlen steigen. Eine Entspannung des Corona-Geschehens scheint in weite Ferne gerückt. Wie ernst Oberbürgermeister Alexander Putz die aktuelle Situation nimmt, zeigt sich schon an den Modalitäten seines Interviews mit unserer Zeitung: Das rund 90-minütige Gespräch im Rathaus findet mit Maske statt.

Herr Putz, angesichts des aktuell hohen Inzidenzwerts im Landkreis und eines vergleichsweise niedrigen in der Stadt Landshut kritisierten Sie den "Regelflickenteppich" in Sachen Corona-Maßnahmen. Eine regionale Differenzierung im jetzigen Zustand sei unsinnig...

Alexander Putz: Es wäre sinnvoll, ab einem gewissen Grad der Verbreitung eine landesweite Regelung zu machen. Es ist nachvollziehbar, dass man mit regionalen Lösungen arbeitet. Aber wenn ein ganzes Bundesland im Durchschnitt über den Warnwerten liegt, sollte man darüber nachdenken, landesweit vereinheitlichte Regeln zu machen...

 

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