Oberalteich Vom Kursleiter zum Vhs-Geschäftsführer

Sepp Koller schließt die Türe zur Landkreis-Vhs in Oberalteich hinter sich und freut sich auf mehr Zeit für Familie, Hunde und Hobbys. Foto: Christine Schöberl

Sepp Koller geht in den Vorruhestand: Erwachsenenbildung ist Aufgabe der Kommunen

Er kam als Kursleiter zur Volkshochschule (Vhs) und geht, fast drei Jahrzehnte später, als Geschäftsführer der Landkreis-Vhs: Dazwischen liegen 27 Jahre Engagement für die Erwachsenenbildung. Sepp Koller pfeift darauf, den Vhs-30er vollzumachen, er geht lieber in den Vorruhestand. Schließlich habe er viele Hobbys, sagt er. Endgültig wird sein Vhs-Abschied möglicherweise aber nicht sein. Der 63-Jährige ist durchaus bereit, sich wieder als Vhs-Kursleiter zu engagieren. So schließt sich der Kreis.

Sepp Koller - "schreiben Sie nicht Josef", bat er vor Jahren beim Kennenlernen - ist kein Selbstdarsteller. Wenn er Probleme anspricht, will er an besagter Sache auch etwas ändern. In den Mittelpunkt stellen will er sich dagegen nicht. Der 63-Jährige ist ein Teamspieler, der zwar gut mit Machtmenschen kann, sich diese aber nicht unbedingt als Gesprächspartner in seiner Freizeit aussucht. Und er verbiegt sich nicht gern. Für "seine" Volkshochschule (Vhs) aber springt er schon mal über seinen Schatten und geht Klinkenputzen. Sowohl bei der Zeitung ("Gute Öffentlichkeitsarbeit ist für die Vhs unverzichtbar") als auch bei den Bürgermeistern. Schließlich sei die Erwachsenenbildung eine originäre Aufgabe der Kommunen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 24. Februar 2018.

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