Aus dem Straubinger Geschäftsleben Nach 47 Jahren schließt das Portofino im Sommer

Felice, Giulio, Bruno und Michele Gianfrancesco (von links) haben knapp 50 Jahre lang das Portofino an der Gabelsbergerstraße geführt. Michele Gianfrancesco betrieb 16 Jahre "die Filiale", wie er es nennt, das Molise am Theresienplatz. Foto: Sophie Schattenkirchner

Portofino: Mit dem Klang dieses Namens verbinden viele Straubinger den Geschmack der ersten echten italienischen Pizza, Lasagne oder Pasta. Portofino steht dafür, an der Eingangstür mit Signora und Signore, einem Lächeln und Handschlag begrüßt zu werden.

Das Hafenstädtchen Portofino ist für Straubinger untrennbar verbunden mit Familie Gianfrancesco - und dabei stammen die Gianfrancescos gar nicht aus Portofino, sondern aus dem davon rund 600 Kilometer entfernten Macchiagodena. Nach über 47 Jahren haben die Brüder Felice, Giulio, Bruno und Michele nun beschlossen, ihr Ristorante an der Gabelsbergerstraße im Sommer zu schließen und in den Ruhestand zu gehen.

Als Bruno Gianfrancesco 1972, kurz vor der Eröffnung, die Scheiben des Restaurants putzte, ging eine alte Frau die Gabelsbergerstraße entlang. Sie blieb bei ihm stehen und fragte: "Machen Sie wieder auf?" Er nickte. "Und wieder ein Italiener?", wollte sie wissen. Auch das bejahte er. Sie schüttelte den Kopf: "Da kannst gleich wieder zumachen." Tatsächlich hatten in dem Gebäude zuvor vier italienische Restaurants nach kurzer Zeit wieder zugemacht. 

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