Nutwave, das Eichhörnchen Alleine nicht überlebensfähig

Ein eingespieltes Team: Maxi Hutterer und ihr "Eichi" Nutwave. Das Tier wäre in freier Wildbahn keine zwei Stunden überlebensfähig. Foto: Melanie Kolmer

Rauf, runter, vor zurück und rundherum. Wenn Maxi Hutterer ihre Voliere in Elisabethszell betritt, sprintet Nutwave auf sie zu, kraxelt in Windeseile an ihr hinauf und erobert ihr Herz jeden Tag aufs Neue im Sturm.

Das kleine Eichhörnchen verdankt der 23-jährigen tiermedizinischen Fachangestellten (TFA) sein Leben. Schädel-Hirn-Trauma, Darm- und Blasenentzündung - um den kleinen Kerl steht es im Juli 2019 nicht gut.

Rund vier Wochen ist es damals alt, als es beherzte Menschen in der Tierarztpraxis in Miltach abgegeben haben - Hutterer macht dort ihre Ausbildung zur TFA. Sofort schließt sie das Eichhörnchen ins Herz, nimmt es kurzerhand bei sich auf und pflegt es. 

 

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