Niederwinkling Jürgen Wallstabe beendet sein IHK-Engagement

Jürgen Wallstabe tritt etwas kürzer. Foto: Wallstabe und Schneider

Am Montag hat Jürgen Wallstabe seinen Vorsitz im IHK-Gremium Straubing aus Altersgründen niedergelegt. In den klassischen Ruhestand wird der 78-Jährige deshalb aber nicht eintreten, wie er im Interview erklärt. So bleibt er im familiengeführten Unternehmen Dichtungstechnik Wallstabe und Schneider in Niederwinkling bis auf Weiteres geschäftsführender Gesellschafter. Dennoch freue er sich darauf, mehr Zeit für gemeinsame Reisen mit seiner Frau zu haben - etwa zu seinen sechs Kindern mit zwölf Enkeln.

Herr Wallstabe, 25 Jahre lang haben Sie die Geschicke der Industrie- und Handelskammer, in den letzten zehn Jahren als stellvertretender Präsident der IHK Niederbayern, mitgeprägt. Beim Berufsschul-Informationstag am Sonntag in Straubing wurden ihre Verdienste um die heimische Wirtschaft gewürdigt. Mit welchen Gefühlen scheiden Sie aus?

Jürgen Wallstabe: Mit zwiespältigen. Ich bin jetzt 78 Jahre alt, in fünf Jahren wäre ich 83 Jahre. Da reicht es einerseits; andererseits war ich zehn Jahre lang Vorsitzender des Gremiums Straubing und Vizepräsident der IHK Niederbayern. Es war eine schöne und interessante Zeit, in der ich mich, ich denke erfolgreich, für die heimische Wirtschaft eingesetzt habe. Da ist dann durchaus etwas Wehmut dabei. Aber es war meine Entscheidung und das ist in Ordnung so.

Inwiefern wollen Sie sich auch aus anderen Bereichen zurückziehen?

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. November 2018.

 
 

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