Sechs Monate nach dem Planfeststellungsbeschluss für den Donauausbau mit Hochwasserschutz sollen nächste Woche die Bauarbeiten am ersten Donaudeich beginnen. Der Deich im Polder Sulzbach zwischen Pfelling und Mariaposching wird um bis zu 400 Meter zurückversetzt. Auch der Ersatzbau für das 1934 erbaute Schöpfwerk Waltendorf rückt weit ab von der Donau.

Den Bau wickelt die Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft (Wiges), die bis vor Kurzem Rhein-Main-Donau (RMD) Wasserstraßen GmbH hieß, für Bund und Freistaat ab. Wiges-Vertreter informierten am Mittwoch Medienleute über die nächsten Schritte, nachdem die geplanten Bürgerinformationsversammlungen wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. "Wir stehen den Bürgern aber trotzdem als Ansprechpartner zur Verfügung", betonte Wiges-Pressesprecher Dominik Zehatschek. Details zum Projekt und die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme gibt es im Internet unter www.lebensader-donau.de.

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