Niederschlesien Es sprudelt und blubbert im schlesischen Land

Die Gäste können auf der Promenade im Kurpark in Polanica Zdrój wunderbar flanieren. Foto: Heidrun Lange

Die Sommerfrische des einstigen Adels ist heute eine beliebte Kurgegend.

Wer ausgiebig kuren, dazu eine alte Kultur kennenlernen möchte, ist in Niederschlesien genau richtig. Hunderte Quellen sprudeln für die Gesundheit. In den Kurhäusern wird seit Jahrhunderten gebadet und geschwitzt, in den Trinkhallen das heilende Wasser getrunken. Kaiser, Könige und Zaren nannten die Orte in Schlesien einen Gesundbrunnen. Frédéric Chopin gab nach einer Krankheit als Dankeschön für seine Genesung ein Wohltätigkeitskonzert im Kursalon.

Der Kurort wirkt winzig

Am Fuße des Riesengebirges wirkt der Kurort Cieplice winzig klein. Eine Kirche, rundherum Häuser, viel Wald und ein Park. Blickfänge sind die roten, gelben und weißen Häuserfassaden, die die Fußgängerzone säumen. Es gibt Galerien, kleine Läden und Cafés. Das barocke Schloss der früheren adligen Besitzer Schaffgotsch verströmt den Charme vergangener Zeiten. Nur wenige Meter vom Schloss entfernt steht das Kurmittelhaus.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 29. Oktober 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 29. Oktober 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading