Niederlage in Bayreuth Lange Gesichter beim EV Landshut

BEDRÖPPELTE MIENEN bei den Spielern des EV Landshut: In Bayreuth kassierten die Rot-Weißen in der entscheidenden Phase zwei Gegentore in eigener Überzahl - der Anfang vom Ende. So wird's definitiv nix mehr mit dem selbsterklärten Saisonziel Rang zehn. Foto: Peter Kolb

EV Landshut unterliegt im Kellerduell bei den Bayreuth Tigers nach abermals sehr durchwachsener Vorstellung mit 3:5 - Am Dienstag (19.30 Uhr) kommt der EHC Freiburg.

Lange Gesichter beim EV Landshut! Der DEL 2-Aufsteiger unterlag am Sonntagabend bei den Bayreuth Tigers mit 3:5 (2:2, 1:1, 0:2). Statt sechs Punkten, wie im Vorfeld von den Bossen gefordert, gab's damit im Duell mit zwei direkten Konkurrenten um Platz zehn nur deren zwei - dank des Overtime-Siegs am Freitag gegen die Eispiraten Crimmitschau. Das dürfte vor dem Heimspiel am Dienstag (19.30 Uhr) gegen den EHC Freiburg für recht angespannte Stimmung sorgen.

Denn der Abstand auf Rang zehn, das erklärte Saisonziel der Niederbayern, konnte nur minimal auf acht Zähler verkürzt werden. Auffällig: Von der Ausländer-Fraktion kam hinten wie vorne dieses Wochenende fast nix - zwei Lattentreffer am Freitag ausgenommen. Alle EVL-Tore gingen auf das Konto der Reihe um Kapitän Max Forster - der Reihe, die sich letztlich auch am Sonntag bis zur letzten Minute gegen die Pleite stemmte. Eine einzige Enttäuschung war das Powerplay: Gegen den Tabellenvorletzten bei sechs Überzahlsituationen, zum Teil mit zwei Mann mehr, nicht einzunetzen, ist die eine Sache. Dabei aber zwei Gegentreffer zu kassieren, eine ganz andere und nur mit absoluter Sorglosigkeit erklärbar.

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