Niederlage gegen Schweinfurt Negativserie der DJK Vilzing hält an

Die DJK Vilzing um Kapitän Fabian Trettenbach (l.) hat daheim gegen Schweinfurt den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Foto: Dirk Meier

Trotz eines guten Starts ins Spiel hat die DJK Vilzing auch am Samstag gegen den 1. FC Schweinfurt 05 den erhofften Befreiungsschlag verpasst.

Die Negativserie der Oberpfälzer geht auch nach der 1:2-Niederlage gegen Schweinfurt weiter. Dem Aufsteiger gelang damit in nunmehr elf Partien lediglich ein Sieg.

Gegen die Unterfranken sah es zunächst gut aus. Tobias Kordick brachte die Schwarz-Gelben nach einer viertel Stunde mit einer starken Einzelaktion in Führung. Zehn Minuten später drang allerdings Schweinfurts Pascal Moll in den Vilzinger Strafraum ein, wurde von einem Abwehrspieler gelegt und Torjäger Adam Jabiri verwandelte den fälligen Elfmeter zum Ausgleich. Und dem des Unheils noch nicht genug: Noch vor der Pause sorgte Jabiri mit einem direkt verwandelten Freistoß – bei dem Hausherrentorhüter Sandro Weber alles andere als gut aussah – für den zweiten Treffer der „Schnüdel“, die kurz darauf mit Lukas Aigner einen Akteur aufgrund einer Gelb-Roten Karte verloren.

Obwohl sie fortan mit einem Mann mehr auf dem Feld agierten, taten sich die Gastgeber auch in den zweiten 45 Minuten schwer, Druck auf das Gästetor zu erzeugen. In der Schlussphase erhöhe Vilzing nochmals die Schlagzahl, doch auch da fehlte die Durchschlagskraft, sodass der Ausgleichstreffer nicht mehr gelang. In der Nachspielzeit musste mit Christian Kufner zudem auch noch ein Akteur der Schwarz-Gelben wegen einer Gelb-Roten Karte vorzeitig vom Feld.

 
 
 

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