Niederbayern Kampf ums Grundwasser hat schon begonnen

Länger anhaltende Trockenperioden werden auch in Niederbayern weiter zunehmen (Symbolbild). Foto: Bernd Wüstneck/zb/dpa

Lokal begrenzte und kurzzeitige Starkniederschläge und länger anhaltende Trockenperioden werden auch in Niederbayern weiter zunehmen. Eine der Folgen: Die Menge des neu gebildeten Grundwassers wird nach einer aktuellen Modellrechnung bis 2050 rückläufig sein. Das wird auch nicht ohne Folgen für die Menschen in der Region bleiben.

Um die Grundwasserversorgung auch mittelfristig zu sichern, veranstaltete die Regierung von Niederbayern am Dienstag das zweite "Wasserforum Niederbayern". Die Vortragsrunde von mehreren Fachleuten zu verschiedenen Themen für ein fachkundiges Publikum sollte erklärtermaßen dazu beitragen, für die Wasserversorgung der künftigen Generationen zu sensibilisieren. Dabei wurde klar, dass gerade der Klimawandel Auswirkungen auf die Wassersituation in der Region hat, aber auch eine zu intensive Nutzung der Flächen durch die Landwirtschaft eine Rolle spielt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Oktober 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 16. Oktober 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading