Niederaichbach Jugendumfrage: Wünsche, die erfüllbar sind?

Die Jugendlichen im Gespräch mit Bürgermeister Josef Klaus und Gemeindejugendpflegerin Jana Raeithel. Foto: Stefanie Wieser

"Ziemlich cool" fand Jugendpflegerin Jana Raeithel das Feedback einer Jugendumfrage im Gemeindebereich. Nicht nur die Zahl der Teilnehmer, auch die Wünsche, die geäußert wurden sind eine gute Ausgangslage, damit sich was bewegt. Damit die Jugendlichen auch sehen, dass sie mitreden und etwas bewirken können, gab es nun einen Termin mit dem Bürgermeister, bei dem besprochen wurde, was nicht geht und was möglich wäre.

Es summt und klingelt in der Jackentasche von Bürgermeister Josef Klaus, er sitzt auf einem braunen Sofa, zusammen mit einem Dutzend Jugendlichen. Er zieht sein Handy aus der Tasche und drückt den Anruf auf leise. Jetzt ist er mal nicht erreichbar und hat ein Ohr für die Jugend. 350 Jugendliche im Alter zwischen zehn und 18 Jahren hat Gemeindejugendpflegerin Jana Raeithel für eine Umfrage angeschrieben. Sie wollte wissen, wie alt die Teilnehmer sind, auf welche Schulen sie gehen, ob sie in einem Verein engagiert sind, wie sie ihre Freizeit verbringen und was ihnen in Niederaichbach noch fehlt.

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