NHL-Stürmer Tom Kühnhackl: "Irgendwann will ich zurück zum EV Landshut"

IN AKTION vorm gegnerischen Kasten war Tom Kühnhackl (weißes Trikot) in der Saison 2018/19 viel zu selten. Immerhin eroberte sich der 27-jährige Landshuter nach durchwachsenem Beginn im letzten Drittel der Spielzeit einen Stammplatz bei den New York Islanders - und den will er nun in der neuen Runde nicht mehr hergeben. Foto: imago

NHL-Profi spricht im Exklusiv-Interview über seine Saison bei den New York Islanders und die Gründe für seine Vertragsverlängerung. Zudem verrät der 27-Jährige, warum er als Fotograf für Teamkollegen herhalten muss.

LA oder NYC ? Für Tom Kühnhackl ist die Antwort einfach. Papas Pool, Mamas Mascarpone, Feiern mit Freunden - der 27-Jährige genießt derzeit die Vorzüge, die seine Heimatstadt Landshut zu bieten hat und ist dafür den Sommer über sogar wieder ins alte Kinderzimmer gezogen.

Bald wird er zurück in die USA fliegen und sich auf die neue Spielzeit in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL vorbereiten. Seit voriger Saison stürmt Kühnhackl für die New York Islanders. Seinen Vertrag hat er erst kürzlich bis Frühjahr 2020 verlängert. Trotz anderer Angebote und einem durchwachsenen ersten Jahr. Für unsere Zeitung nahm sich der Sohn von Eishockey-Idol Erich Kühnhackl Zeit für ein ausführliches Interview.

Herr Kühnhackl, freuen Sie sich schon auf die neue Saison?
Tom Kühnhackl: Auf jeden Fall. Es gibt für mich nichts Schöneres, als Eishockey zu spielen.

Wenn man Sie spielen lässt. Das war 2018/19 nicht immer der Fall. Zunächst wurden Sie aussortiert, dann ins AHL-Team zu den Bridgeport Sound Tigers abgeschoben. Erst im letzten Drittel der Saison waren Sie Stammspieler. Am Ende waren es inklusive Playoffs 44 Partien, vier Tore und acht Vorlagen.

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