NHL Draisaitl verliert mit Edmonton trotz Comeback gegen Calgary

Mike Smith (l), Torwart der Edmonton Oilers, pariert gegen den Stürmer Blake Coleman von den Calgary Flames. Foto: Jeff Mcintosh/The Canadian Press via AP/dpa

Die Edmonton Oilers um den deutschen Eishockey-Profi Leon Draisaitl haben sich im ersten Spiel der zweiten Playoff-Runde den Calgary Flames geschlagen geben müssen.

Die Oilers verloren den sogenannten "Battle of Alberta" der nordamerikanischen Profiliga NHL auswärts mit 6:9 (1:3, 4:3, 1:3).

Draisaitl stand trotz seiner Sprunggelenksverletzung aus dem letzten Spiel der ersten Playoff-Runde auf dem Eis und war in 22 Minuten Einsatzzeit mit einem Tor und zwei Vorlagen zur Stelle. Ende des zweiten Drittels hatte Deutschlands Sportler des Jahres 2020 den 5:6-Anschlusstreffer besorgt, zu Beginn des Schlussabschnitts war Draisaitl am Ausgleich beteiligt.

Damit gelang den Oilers ein furioses Comeback, nachdem die Gäste nach 28 Spielminuten mit 2:6 zurückgelegen hatten. Doch dieses Momentum konnten die Oilers nicht zum Sieg nutzen, die Flames trafen nach dem Ausgleich der Oilers noch dreimal.

Die Carolina Hurricanes gewannen ebenfalls ihr Heimspiel und bezwangen die New York Rangers mit 2:1 (0:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung. Ian Cole gelang in der dritten Minute der Extrazeit der Siegtreffer.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 

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