Neukirchen investiert Gipfelglück am Hohenbogen

Hohenbogenbahn-Geschäftsführer Markus Müller vor dem neuen Grundofen im Berghaus am Hohenbogen. Rund 250 000 Euro investiert die Marktgemeinde Neukirchen b. Hl. Blut in Gebäude und Technik. Foto: Hirtreiter

Es ist das Schaufenster in den Bayerwald und Böhmerwald. Das Berghaus am Hohenbogen, auf 1050 Metern Höhe direkt an der Bergstation der Sesselbahn gelegen, bietet eine traumhafte Aussicht. An schönen Tagen reicht der Blick sogar bis Zugspitze und Großglockner.

40 Jahre nach der Einweihung des Berghauses wird jetzt kräftig investiert. Bis zu einer Viertelmillion Euro nimmt die Marktgemeinde Neukirchen b. Hl. Blut als Eigentümerin in die Hand, um Gebäude, Haustechnik und Einrichtung zu modernisieren.

Interviewtermin am Hohenbogen. Beim Betreten des Berghauses fällt es sofort auf. Der altbekannte dunkelgrüne Kachelofen in der Mitte des im Rundholzstil gehaltenen Gastraumes ist verschwunden.

An seiner Stelle sorgt jetzt ein Grundofen in moderner Optik mit Solnhofenerplatten und großem Sichtfenster für behagliche Wärme. Hohenbogenbahn-Geschäftsführer Markus Müller legt an diesem Morgen Buchenholzscheite nach.

"Der Einbau dieses energieeffizienten Ofens war der Startschuss für unsere Investitionen. Nach 40 Jahren stehen Modernisierungsmaßnahmen an. Wir wollen das Haus attraktiv halten und das Angebot ausbauen", sagt er.

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