Dass aus einem verzagten Arsch kein fröhlicher Furz kommt, wusste schon Reformator Martin Luther. Bei der SPD von heute bestätigt sich das. Wie soll aus einer völlig verängstigten, verstörten und traumatisierten Partei eine optimistische, zukunftsgewandte Programmatik kommen?

Mit einem deutlichen Linksruck und der klaren Abkehr von den Sozialreformen des letzten SPD-Kanzlers Gerhard Schröder wollen die Genossen die Gunst der Wähler zurückgewinnen, die sich in Scharen abgewandt haben. Mehr Mindestlohn, mehr Rente für Geringverdiener, mehr Geld für Kinder aus armen Familien, dafür weniger Druck auf Arbeitslose, die es bei der Jobsuche an Initiative fehlen lassen.

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