Hochbehälter ist eigentlich die falsche Bezeichnung für das 2,5-Millionen-Bauwerk an der Glaserstraße in Furth im Wald. Denn in die Höhe ragt da nichts. Im Gegenteil.

Das komplette Bauwerk befindet sich unter der Erde. Nun, zum Ende der Bauzeit, sieht man davon nur noch ein kleines Betriebshäuschen. 5.400 Kubikmeter Erdaushub, 535 Kubikmeter Stahlbeton und 130 Tonnen Baustahl verdeutlichen die Dimension dieser Investition der Further Stadtwerke in die Wasserversorgung der Bürger.