Die bayerischen Profiklubs können aufatmen - zumindest etwas. Nach den jüngsten Beschlüssen der Landesregierung dürfen bei überregionalen Sportveranstaltungen seit Donnerstag wieder 25 Prozent der Stadien- und Hallenkapazitäten ausgelastet werden, höchstens sind 10 000 Zuschauer bei den Spielen erlaubt. Diese Maximalkapazität erreicht der FC Bayern München in der Allianz Arena.

Bei regionalen Veranstaltungen, die in kleinen Sportstätten oder nur gegen Teams aus Bayern stattfinden, ist sogar eine Zuschauer-Auslastung von 50 Prozent erlaubt. Bei allen Spielen gelten die 2G-Plus-Regelung und eine FFP2-Maskenpflicht, für überregionale Sportveranstaltungen noch ein Alkoholverbot hinzu. Doch auch mit den neuen Regelungen sind nicht alle Vereine glücklich. Was gilt konkret für die höherklassigen Klubs in der Region und wie fallen die Reaktionen aus? Ein Überblick: