Neu im Kino Spaß mit Doppel-Ich: "Unheimlich perfekte Freunde"

Luis Vorbach schafft sich ein Spiegel-Ich für den Einsatz in der Schule, um selbst mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben zu haben. Foto: Square One / Fox / Marc Reimann

Marcus H. Rosenmüller ist ein herausragender Kinderfilm gelungen.

Auch im deutschen Sprachgebrauch hat sich mittlerweile das Wort "perfekt" als Synonym für "gut" eingeschlichen. "Einfach perfekt" gilt nicht mehr nur in der Jugendsprache als Maximalkompliment. Aber ist es wirklich gut, immer perfekt sein zu wollen? Ist das Streben nach Perfektion tatsächlich das Wichtigste aller Lebensziele? Mit solchen Grundsatzfragen beschäftigt sich Marcus H. Rosenmüller (dessen Film "Trautmann" auch gerade im Kino zu sehen ist) in seinem herausragenden Kinderfilm "Unheimlich perfekte Freunde" ganz auf Augenhöhe zu seinem jungen Publikum.

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