Netflix-Tipp Beeindruckend: In der Naturdoku-Serie "Die Erde bei Nacht" sehen wir eine Parallelwelt

Eine Flamingo-Kolonie im Mondschein. Foto: Netflix

Die Naturdoku „Die Erde bei Nacht“ zeigt eine Welt, die erst erwacht, wenn wir Menschen uns schlafen legen.

Dass in der Tierwelt nachts so einiges geboten ist, wusste die Wissenschaft bereits. Was welche Tiere dabei allerdings genau machen, haben die Forscher bisher nur vermutet. Das änderte sich jedoch immer mehr mit der Zeit: Denn spezielle Nachtsichttechnik zeigt uns heute eine tierische Parallelwelt fernab – aber auch in direkter Nähe – der Menschen und unseren Städten.

Darum geht’s: Die erste Staffel der Naturdoku-Serie „Die Erde bei Nacht“ bringt den Zuschauern auf berührende Art und Weise den nächtlichen Überlebenskampf, die Nahrungssuche und teilweise noch nie zuvor gefilmte Verhaltensweisen der Tiere auf dem Land, in der Luft und unter Wasser näher.

So laufen Elefanten auf ihren Wanderungen durch die dunklen Straßen einer Kleinstadt und klauen sich nahrhafte Blätter von den Bäumen. Ein einsamer junger Affe leidet in den längsten, kältesten Nächten des Planeten darunter, dass seine Artgenossen ihn aus der Gemeinschaft und so auch von der wohltuenden Körperwärme der anderen Affen ausschließen.

In aller Kürze: Die Serie „Die Erde bei Nacht“ bietet Einblicke in eine bisher kaum wahrgenommene wilde Tierwelt auf unserem Planeten.

Fazit: Faszinierend. Die Netflix-Dokumentation macht einen nicht nur demütig vor der entdeckten und unentdeckten Natur um uns herum, sie begeistert auch.

„Die Erde bei Nacht“, Dokumentation, eine Staffel mit sechs Folgen, verfügbar auf Netflix, freigegeben ab sechs Jahren.

Mehr Infos gibt es hier

 

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