Netflix-Serien-Tipp Lügen werden Verbrechen in der Netflix-Serie "Wer einmal lügt"

Nicht nur Megan gerät in Gefahr: Kann sie die beschützen, die ihr wichtig sind? Foto: Vishal Sharma/Netflix

In „Wer einmal lügt“ verschwindet ein junger Mann spurlos – genau wie ein anderer Mann 17 Jahre zuvor. Die Serie ist neu auf Netflix zu sehen.

Megan ist dreifache Mutter und will nun endlich den Mann ihrer Kinder heiraten. Alles scheint normal und beschaulich. Bis eines Tages eine Karte auf Megans Türschwelle liegt. Darauf steht der Name „Cassie“. Denn Megan war nicht immer Megan ...

Darum geht’s: Die Thriller-Serie basiert auf dem Buch „Stay Close“ (auf Deutsch: „Wer einmal lügt“) von Harlan Coben. Darin droht das unauffällige Kleinstadtleben der Protagonistin Megan zu zerbrechen – durch ihre geheime Vergangenheit als Stripperin. In der Nacht des 16. April verschwindet ein junger Mann spurlos. Genau wie 17 Jahre zuvor ein Mann in der gleichen Nacht. Ein Serientäter? Es kommt zu einer Kettenreaktion. Kann das Rätsel nach so langer Zeit gelöst werden?

In aller Kürze: Wer Fan von Krimis und nervenaufreibenden Thrillern ist, wird von der neuen Serie angetan sein. Die zahlreichen Verstrickungen zwischen den Beteiligten sind oft erst gegen Ende ersichtlich. Besonders gut: Die Auflösung überrascht.

Fazit: Definitiv Suchtpotenzial! Die Gefahr ist groß, die Mini-Serie an einem Stück durchzuschauen. Die Geschichte über Megan und ihre Vergangenheit als Stripperin Cassie fesselt. Nur zwei Charaktere, Barbie und Ken, sind so übertrieben, dass sie die Serie beinahe ins Lächerliche ziehen.

„Wer einmal lügt“, verfügbar auf Netflix, eine Staffel, acht Folgen je 40 bis 50 Minuten, ab 16 Jahren.

 

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