Neben Mitarbeitern und Stadtkasse Straubing: Harman-Schließung betrifft auch Firmen aus der Region

Geben das Werk Straubing nicht auf: Betriebsratsvorsitzender Thomas Hegewald (Mitte) mit seinen Kollegen Anita Pinzl und Georg Stieghafner vor der Pforte von Harman. Foto: Christoph Urban

Das Harman-Werk wird geschlossen, das kommuniziert die Unternehmensleitung als unumstößlich. An der Schlesischen Straße wird weitergearbeitet, die Leute sind Akkord gewohnt, sagt Betriebsratsvorsitzender Thomas Hegewald. Gerüchte über verstärkte Krankmeldungen dementiert der Betriebsrat, die Straubinger arbeiteten weiter wie verlangt.

Der Betriebsrat selbst hat so viel zu tun wie noch nie: Gespräche über Versetzungen, Beurteilungen, den Urlaubsplan. "Wann bekomme ich meine Kündigung?", fragen Mitarbeiter. Nicht nur sie haben Fragen. Harman ist seit vergangener Woche Gesprächsthema in der Stadt, gerade angesichts der anstehenden Wahlen.

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