Mir großen Zielen geht der neue Trainer Benedikt Frank (36) seine Aufgabe bei NawaRo Straubing an. Er will langfristig etwas aufbauen und bald zurück in die 1. Bundesliga.

Frischer Wind bei Volleyball-Zweitligist NawaRo Straubing. Nach dem Abschied von Andreas Urmann übernimmt Benedikt Frank das Traineramt. Der 36-Jährige trainierte bereits mit 16 Jahren seinen Heimatverein TV Altdorf, mit dem SV Lohhof stieg er 2009 in die 1. Liga auf und wurde 2011 Zweitliga-Meister. Anschließend trainierte er noch in Köpenick und Münster, zuletzt half er als Feuerwehrmann in Innsbruck aus. Für die nächsten drei Jahre hat er nun in Straubing unterschrieben.

"Ich bin ein Trainer, der gerne an Projekten arbeitet und vor allem mittelfristig etwas aufbauen möchte. Da haben sich die Ziele und das Konzept von mir und vom Verein gedeckt. Ich sehe hier auch die Möglichkeiten, um diese Ideen und Projekte umzusetzen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre, die NawaRo mitgemacht hat, ist es auch ein sehr sinnvolles Konzept, längerfristig zu denken", sagt Frank im idowa-Interview über die Gründe, warum er sich für Straubing und NawaRo entschieden hat. Er spricht von einer "gigantischen Perspektive" am Standort.

Aber auch das kurzfristige Ziel wird vom neuen Coach klar formuliert: "Das Nahziel ist, wieder an die 1. Liga anzuklopfen. Das ist aber schwer planbar. Jeder Erfolg ist auch von äußeren Faktoren abhängig. Aber die Planung ist schon so, dass wir kurzfristig in die 1. Liga wollen und dann mit einem Konzept nach oben gehen, mit dem wir bestehen können. Dann wollen wir die Liga halten und uns Schritt für Schritt nach oben entwickeln. Daneben soll natürlich auch das Umfeld weiter wachsen."

Das ausführliche Interview mit Benedikt Frank lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. Mai 2017.