Naturschauspiel "Pink Moon" Supermond der Erde besonders nah

Der Name Pink Moon hat nichts mit der Färbung zu tun. Foto: Walter Wisberger
Der Name Pink Moon hat nichts mit der Färbung zu tun. Foto: Walter Wisberger

In der Nacht auf Dienstag sorgte er wieder für besondere Blicke zum Himmel, der sogenannte Supermond. "Pink Moon" wird er im April genannt. Das bedeutet aber nicht, dass der Mond pink scheint.

Der Ausdruck "Pink Moon" stammt vermutlich aus der Zeit der Ureinwohner Amerikas. Sie gaben ihm wohl den Namen, weil zeitgleich der pinkfarbene Phlox blüht. In Deutschland ist diese Blume als Flammenblume bekannt.

Steht der Mond flach über dem Horizont, erscheint er erheblich größer. Der Effekt beruht auf einer optischen Täuschung: Das menschliche Gehirn rückt den Mond in Perspektive zur Umwelt in den Vordergrund, was ihn größer aussehen lässt - aber nicht nur bei Supermond.

In der Nacht auf Dienstag war der Mond um kurz nach halb sechs Uhr am Morgen in seiner elliptischen Umlaufbahn der Erde am nächsten, daher erschien er für das menschliche Auge besonders nah und hell.

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