Natur Drei junge Falken fliegen im Höllbachgspreng aus

Zwei der Falken im Nest. Foto: Nigl

Schon Anfang Mai war die Freude in der Nationalparkverwaltung groß, als feststand, dass ein Wanderfalkenpaar im Höllbachgespreng brütet. Nun gibt es eine weitere gute Nachricht zu vermelden. "Mitarbeiter von der Wacht konnten beobachten, dass drei junge Falken aus dem Nest ausgeflogen sind", berichtet Jochen Linner, Naturschutzbeauftragter des Nationalparks Bayerischer Wald.

"Das ist eine tolle Nachricht, gerade vor dem Hintergrund, dass die Bruten am Kleinen Falkenstein und am Rachel höchstwahrscheinlich ausgefallen sind." Wem Linner in diesem Zusammenhang ganz besonders danken möchte, sind die Wanderer. "Um den Falken die Chance auf eine erfolgreiche Brut zu geben, haben wir den Wanderweg durch das Höllbachgespreng in diesem Jahr deutlich länger gesperrt."

Dies war nötig, denn anders als in den Vorjahren haben sich die Vögel in diesem Jahr in einem Horst niedergelassen, der in unmittelbarer Nähe des Wanderwegs liegt. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Juni 2018.

 
 

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