Narragonia Regensburg Traditionelles Waschen der Geldbeutel

Mit langen Angelruten hängte die Narragonia am Aschermittwoch ihre Geldbeutel in die Donau. Foto: Scheubeck

Die Narragonia Regensburg zelebriert das Ende der "narrischen Zeit" mit dem traditionellen Geldbeutelwaschen.

Es ist eine alte Tradition, die leeren Geldbeutel am Aschermittwoch in den wilden Wassern der Donau zu waschen – auf dass sie sich wieder füllen mögen. Die Karnevalsgesellschaft Narragonia hat diesen Brauch wiederaufleben lassen und gab gleichzeitig die Stadtschlüssel an Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zurück, die damit wieder die Regentschaft der Stadt übernahm.

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