Nachts beim Kinderritterpaar Elternhäuser der kleinen Hauptakteure sind schön geschmückt

Ein „Waffenlager“ liegt dem Bild von Kinderritter Georg Macharowsky zu Füßen. Foto: Th. Linsmeier

Was die Großen können, das können auch die Kleinen. – Das gilt während des Drachenstichs auch beim Schmuck der Wohnhäuser der Kinderhauptakteure. Seit Anfang letzter Woche sind diese nachts hell erleuchtet.

Dies gilt für das Anwesen von Kinderritterin Barbara Mühlbauer, die im gleichnamigen Autohaus ihres Vaters wohnt, eigentlich das ganze Jahr über. Kleine Kronen weisen den Besuchern an der Chamer Straße in Grabitz den Weg. Auf dem Gelände des Autohauses ist ein großes, nachts beleuchtetes Foto der Kinderritterin unübersehbar.

Zudem wurde eine Ecke der neuen Fahrzeughalle mit viel Liebe mittelalterlich geschmückt. Zu sehen sind dort an einer Holzwand und zwischen Strohballen Fotos des Kinderritterpaares und ein kleiner Drache, wie er bei Hinterhofspielen der Further Kinder genutzt wird. An den Fenstern des Hauptgebäudes sind zudem Tücher mit dem Familienwappen der Mühlbauers zu sehen, an der Seite Holztürme.

Wer das geschmückte Elternhaus des Kinderritters erleben möchte, darf den Weg in einen Hinterhof an der Glaserstraße nicht scheuen. Dass man beim ehemaligen Autohaus Macharowsky an der Glaser-Kreuzung richtig ist, das signalisiert ein herzliches Hallo-Euch-Kinderfest-Transparent. Auch das Elternhaus von Georg Macharowsky ist mit Lichterketten und Scheinwerfern hell erleuchtet.

Im Mittelpunkt steht ein Banner, das den Drachentöter der Kleinen zeigt. Es ist umgeben von Strohballen mit den wichtigsten Utensilien eines Ritters: Schwerter, Schilde und Hellebarden. Eingerahmt ist dieses kleine „Waffenlager“ von einem Burgturm, in dessen Fenster ein Bild des Kinderritterpaares zu sehen ist. Zudem ist der Zaun mit mehreren Wappen verziert.

 

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