Aufgeben wollen sie noch lang nicht: Die Mitglieder der IG Flutpolder haben sich am Samstagabend im Gasthaus Peutl getroffen und beraten, wie es weitergehen soll.

"Wir fordern einen Dialog vor Ort, einen echten Dialog vor Ort" - der Ärger über das Treffen am vergangenen Montag in Weltenburg sitzt tief. Immer wieder fällt der Satz, das sei nur eine Marketingveranstaltung von Umweltminister Thorsten Glauber gewesen.

So etwas wie ein Polder könne nicht am Schreibtisch beschlossen werden, finden die Mitglieder der IG. "Die Politiker sollen sich nicht hinter Corona verstecken, sondern herkommen", sagt beispielsweise Thomas Schweiger.