Nach Rekord-Hauptrunde

Straubing Tigers gerüstet für die Playoffs


Während anderswo - etwa in Berlin, wo die Eisbären als amtierender Meister die Playoffs verpassten - Tristesse herrschte, wollte in Straubing - etwa bei Goalie Hunter Miska (l.) und Verteidiger Mark Alt - nach dem letzten, deutlich gewonnenen Hauptrundenspiel gegen Iserlohn das Dauergrinsen gar nicht mehr aus den Gesichtern verschwinden.

Während anderswo - etwa in Berlin, wo die Eisbären als amtierender Meister die Playoffs verpassten - Tristesse herrschte, wollte in Straubing - etwa bei Goalie Hunter Miska (l.) und Verteidiger Mark Alt - nach dem letzten, deutlich gewonnenen Hauptrundenspiel gegen Iserlohn das Dauergrinsen gar nicht mehr aus den Gesichtern verschwinden.

Von Redaktion Sport

Auch am Tag danach wollte das Dauergrinsen gar nicht mehr aus den Gesichtern der Spieler, aber auch der Verantwortlichen bei den Straubing Tigers weichen: Platz vier nach der DEL-Hauptrunde, Heimrecht im ersten Spiel der Viertelfinalserie. Die Niederbayern, die sich am Ende zum dritten Mal in Folge (!) direkt für das Playoff-Viertelfinale qualifizieren konnten, blicken auf eine Hauptrunde mit etlichen Rekordwerten zurück: 65 Punkte erreichten die Niederbayern in 28 Heimspielen - das sind sieben Zähler mehr, als München und Ingolstadt als zweitbeste Heimteams der DEL aufzubieten hatten. Dazu kommt: Die insgesamt 190 Saisontore und die 106 Treffer vor eigenem Publikum sind Rekordwerte in der Straubinger DEL-Geschichte. Mit 43 Toren aus den letzten acht Spielen und schon wieder vier Heimsiegen in Serie scheinen die Niederbayern zudem gerüstet für das anstehende Viertelfinal-Duell gegen Wolfsburg.

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