Nach neun Monaten Mit 14 Clubs: DEL-Saison startet am 17. Dezember

Grund zur Freude für die Straubing Tigers: Die DEL-Saison soll am 17. Dezember starten. Foto: fotostyle-schindler.de

Nach mehr als neun Monaten Pause startet die Deutsche Eishockey Liga am 17. Dezember in eine neue Saison. Darauf einigten sich die 14 Vereine am Donnerstag.

Was sich zuletzt bereits abgezeichnet hatte, ist nun offiziell. Die DEL startet Mitte Dezember in die neue Saison. Dabei soll in zwei regionalen Gruppen und anschließenden Playoffs gespielt werden. Ab dem 17. Dezember soll nahezu an jedem Tag Eishockey gespielt werden, zum Teil soll es bis zu drei Spiele an einem Tag geben. Der genaue Spielplan wird demnächst bekannt gegeben.

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke ist erleichtert: „Das war ein hartes Stück Arbeit für alle Beteiligten und wahres Teamwork. Noch vor wenigen Wochen sah es nicht danach aus, dass es alle Clubs schaffen. Unser Ziel war immer, dass wir möglichst mit 14 Clubs starten wollen. Das ist uns gelungen."

Besonderer Modus

Anders als üblich wird in der kommenden Spielzeit in einem besonderen Modus gespielt, der jeweils 28 Regionalspieltage (24 Spiele pro Club) in zwei Gruppen, sowie 14 Spiele (Hin- und Rückspiel) gegen die sieben Mannschaften der anderen Division beinhaltet. Die Liga wird in eine Nord- und eine Süd-Gruppe aufgeteilt. Die Straubing Tigers treffen in der Süd-Division auf die Augsburger Panther, den ERC Ingolstadt, die Adler Mannheim, Red Bull München, die Nürnberg Ice Tigers und die Schwenninger Wild Wings.

Der Meister soll nach der Gruppenphase in Playoff-Spielen (Best of 3) ermittelt werden. Für die Playoffs qualifizieren sich jeweils die vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe. Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz. "Wir sind davon überzeugt, dass dieser Modus genau richtig ist", wird Tripcke in der Pressemitteilung zitiert. Alle Clubs seien sehr schnell damit einverstanden gewesen. Risiken für die Teams, wie zum Beispiel zu viele weite Reisen mit Hotelübernachtungen würden dadurch vermieden werden.

 

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