Nach Missbrauchsgutachten Bayerns Bischöfe treffen sich in Regensburg

Die katholischen bayerischen Bischöfe treffen sich am Mittwoch in Regensburg. (Symbolbild) Foto: dpa

Rund zwei Monate nach dem aufsehenerregenden Münchner Missbrauchsgutachten kommen die katholischen bayerischen Bischöfe an diesem Mittwoch zu ihrer Frühjahrsvollversammlung zusammen.

Die sogenannte Freisinger Bischofskonferenz tagt diesmal in Regensburg. Und zu besprechen gibt es wieder einmal genug: Das Thema Aufarbeitung und Prävention von sexuellem Missbrauch steht explizit auf der Tagesordnung. Nach Angaben des Erzbistums München und Freising soll es außerdem um die Situation der Flüchtlinge aus der Ukraine gehen, um Kirchenasyl, die katholischen Hochschulen in Bayern sowie das Engagement der Kirche für Demokratie und Menschenwürde.

Zur Freisinger Bischofskonferenz gehören die sieben bayerischen Diözesen und Erzdiözesen - Bamberg, München und Freising, Augsburg, Eichstätt, Passau, Regensburg, Würzburg sowie das Bistum Speyer. Vorsitzender ist der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx.

Er will nach Angaben seines Bistums am Donnerstag über die Ergebnisse der bischöflichen Beratungen berichten - gemeinsam mit der stellvertretenden Leiterin des Katholischen Büros Bayern, Bettina Nickel.

 
 
 

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