Mutmacher-Serie Party geht nicht, Gemeinschaft schon

Das Tanzen wie hier im Sommer auf der Walhalla geht Benedikt Geisler ab. Damit der Betrieb der Regensburger Swingtanzschulen auch nach Corona weitergeht, hat er eine Spendenkampagne gestartet. Foto: privat

Seit Corona herrscht praktisch Tanzverbot - wie ein Regensburger Tanzverein damit umgeht.

Swingtänzer sind ein lebenslustiger Haufen, der gerne reist und viel herumkommt. Eine Risikogruppe, wie das Robert- Koch-Institut zu Beginn der Corona-Krise feststellte. Zum Glück für die Tänzer hält die Szene trotz Ausgangsbeschränkung zusammen - einigen Tanzlehrern könnte das die Existenz sichern.

"Die Swingtanz-Szene hat eigentlich die perfekte Größe. Sie ist international, aber klein genug, dass man sich gut kennt", sagt Benedikt Geisler aus Regensburg. Der Student tanzt Lindy Hop, den populärsten Swingtanz. Seit ein paar Monaten legt er auch als DJ bei einer wöchentlichen Tanzveranstaltung auf. Dass die Anfang März fürs Erste seine letzte werden würde, wusste der 29-Jährige erst einen Tag später.

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