Multimedia Intensivstation Regensburg: Die Augen der Krise

Es ist frustrierend, anstrengend und nervenaufreibend, sagt Christoph B. Er ist stellvertretender Stationsleiter am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg. Foto: Simon Gehr
"Es ist frustrierend, anstrengend und nervenaufreibend", sagt Christoph B. Er ist stellvertretender Stationsleiter am Caritas-Krankenhaus St. Josef Regensburg. Foto: Simon Gehr

Es sind Bilder und Töne dieser Zeit, die in Erinnerung bleiben werden. Nie zuvor lagen so viele Patienten in Deutschland auf Intensivstationen, mussten so viele Maschinen für Menschen atmen, sie ernähren und ihren Herzschlag kontrollieren.

Für unsere Redaktion und Fotograf Simon Gehr haben die Pfleger und Ärzte des Uniklinikums (UKR) und des Krankenhauses Sankt Josef die Türen der Stationen geöffnet. Sie wollen zeigen, wie ihr Alltag aussieht. Was es bedeutet, jeden Tag an seinen Arbeitsplatz zu kommen und nicht zu wissen, wie viele Patienten heute sterben. Was es mit einem macht, wenn man Doppelschichten schiebt und gleichzeitig auch noch angefeindet wird.

Hier die interaktive Story:

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading