München Verfassungsschutz sieht weiter hohe Anschlagsgefahr

Innenminister Joachim Herrmann stellt am Freitag den Verfassungsschutzbericht vor. Foto: dpa

Extremisten von links und rechts sowie aus dem Ausland nebst der merkwürdigen "Reichsbürger"-Truppe halten das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) weiterhin auf Trab.

Das ist das Ergebnis des bayerischen Verfassungsschutzberichts, den Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Freitag in München vorstellte. Die Islamisten stellen demnach mit 4.155 Personen die größte Extremistengruppe im Freistaat. Herrmann erklärte, es bestehe nach wie vor eine "anhaltend hohe Anschlagsgefahr" in Deutschland. Auch der weitgehende Zusammenbruch des "Islamischen Staates" (IS) hat nach den Worten Herrmanns keine Entspannung gebracht. Im Gegenteil müsse man damit rechnen, dass der IS seinen Kampf im Untergrund fortsetzen werde. Aktuell stehe man auch in Bayern vor der Frage, wie mit Rückkehrern aus den Kampfgebieten des Nahen Ostens umzugehen ist.

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