München Regeln für E-Roller: Städte wollen Chaos vermeiden

Nicht überall beliebt: E-Roller. Foto: dpa

Elektronische Tretroller auf den Straßen stellen Bayerns Städte vor Herausforderungen. Regeln und Kontrollen sollen das große Verkehrschaos verhindern. Und eins gilt fast überall: Fußgänger und Radfahrer sollen die E-Scooter nicht behindern. Über konkrete Vorschriften haben sich aber noch nicht alle Kommunen Gedanken gemacht, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter einigen bayerischen Städten ergeben hat.

In München haben die vier Verleiher der E-Tretroller nach Angaben des Kreisverwaltungsreferates (KVR) eine freiwillige Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben. Die regelt beispielsweise, dass jeder Anbieter vorerst 1.000 Roller pro Tag im Stadtgebiet innerhalb des Mittleren Rings aufstellen darf.

An einem Standort dürfen nicht mehr als drei Roller auf einmal angeboten werden und wenn sie auf dem Gehweg parken, müssen mindestens 1,60 Meter frei bleiben. Für das Parken tabu sind die Fußgängerzone und Grünanlagen. Falsch geparkte Scooter müssen die Anbieter innerhalb von 24 Stunden einsammeln.

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