München Grüne wollen "denken, bevor Bagger kommt"

Grünen-Fraktionschef Ludwig Hartmann (r.) will eine fixe Obergrenze für den Flächenfraß in Bayern. (Archivfoto) Foto: dpa

Einen neuen Versuch zur Eindämmung des Flächenverbrauchs in Bayern haben die Grünen im Landtag mit einem umfangreichen Gesetzentwurf zum Flächensparen gestartet.

Die Vorlage sieht vor, den Flächenverbrauch im Freistaat bis zum Jahr 2026 schrittweise auf fünf Hektar pro Tag zu begrenzen. Derzeit sind es knapp zwölf Hektar. Vom Bayerischen Gemeindetag kam postwendend massive Kritik an dem "staatlichen Dirigismus in Reinkultur". Vor einem Jahr hatte der Bayerische Verfassungsgerichtshof ein Volksbegehren gegen den Flächenverbrauch gestoppt, das von den Grünen sowie der ÖDP und dem Landesbund für Vogelschutz gestartet worden war. Inzwischen haben die Grünen mit der Hilfe von Juristen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung einen neuen Gesetzentwurf erarbeitet, der die Bedenken der bayerischen Verfassungshüter berücksichtigen soll.

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